PROGRAMM

Fre 23. Feb 2018

Linus Volkmann

[Konzert] Eintritt: Vvk 10,40 / Ak 11,- €

„Die Beatles sind Idioten – Radiohead auch“.

Linus Volkmann demoliert die Popkultur – eine Lese-Show in Wort und Bild.
Er liebt gute Popkultur so sehr, dass er der schlechten mit einem flammenden Schwert auflauert. Seine zerfickenden Polemiken in diversen Medien und im Netz sind berüchtigt. Man muss nicht immer mit ihm einer Meinung sein, aber es ist gut zu wissen, dass nicht jeder künstlerische Zu- oder Unfall ein Meisterwerk genannt werden muss. Der gefällige und omnipräsente Erfüllungsjournalismus jedenfalls hat für einen Abend Pause. Es erwartet eine multimediale Gala voller Spaß und Krawall.
Es werden Texte gelesen, Videos gezeigt und Schnäpse getrunken. Alles für die Kunst.

Linus Volkmann, geboren in Frankfurt, lebt in Köln, er ist Buchautor und Popjournalist, lange Zeit arbeitete er als Redakteur für das Magazin Intro – nun aber ist er frei wie Sperrmüll auf der Straße. Seine Texte, Rants und Clips finden sich unter anderem bei arte, VICE, WDR, Titanic oder Spiegel Online. Zudem konzipiert er Beiträge für Jan Böhmermanns „Neo Magazin Royale“.

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Einlass: 20:00 UhrTOP

Sam 24. Feb 2018

Charity Concert for Amnesty International

[Konzert] Eintritt: 6 €

Ein Benefizabend für Amnesty International. Eine Veranstaltung von Schülern der Fridtjof Nahnsen Schule in Kooperation mit dem Volksbad. Die Einnahmen der Veranstaltung gehen alle an Amnesty International. Der Abend wird eröffnet von zwei Bands, Worst Days Down aus Canada und The Opposite Of Silence aus Flensburg. Abschließend gibt es noch ein wenig Musik aus der Konserve von Bonenanza aka Kongokim Worst Days Down ist eine Rock/Punk Band aus Edmonton, Alberta, Canada. 2011 als Solo Acoustic Project von Sänger/Gitarist Ben Sir gegründet, ist es zu einer vollen Band angewachsen, die zusammen ihr Debut Elsewhere eingespielt haben, das am 17 März 2017 erschienen ist. Musikalisch wird melodischer Punk gespielt, der immer stark verwurzelt im Rock ist. Eine Stärke sind dabei die unglaublichen Melodien, die sofort im Gehör bleiben und die grossartige Stimme von Ben Sir, Worst Days Down aus anderen Bands hervorstechen lassen.

 

Einlass: 20:00 UhrTOP

Don 01. Mär 2018

Tango Argentino

Tango Argentino

[TANZABEND]

Herzlich willkommen zur Volxbad-Milonga! Ab 20.00 - ca. 20.30 Uhr gibt es ein kostenloses Beginner-Intro. Tangoflensburg heißt alle am Tango interessierten Menschen herzlich willkommen! Es ist auch möglich, ohne Tanzpartner zu kommen.
Ab 20.30 - 23 Uhr wird uns dann ein DJ ausgewählte Tango-Musik für einen schönen Tanzabend servieren. Mehr Informationen findet ihr unter
www.tangoflensburg.de

Einlass: 20:00 UhrTOP

Fre 02. Mär 2018

Friday Night

[PARTY] Eintritt: 4,- €

Die Indie-Party, abwechselnd mit den DJs:
DJ Murkes aus Flensburg und Jan aus Hamburg

Einlass: 23:00 UhrTOP

Don 08. Mär 2018

SK Torsdagsbar

[PARTY] Eintritt: 3,- €

Torsdagsbar = Donnerstagsbar!
Die Party für die, die schon am Donnerstag das Wochenende einläuten wollen.

 

 

Einlass: 23:00 UhrTOP

Sam 10. Mär 2018

S&L Disco _ schwul lesbisch queere Party

S&L Party

[PARTY] Eintritt: 2,50 / 4,- €

Lesbisch, schwul, bi, trans*, inter*, queer, hetero, alle sind willkommen! Wir wollen einfach zusammen feiern, tanzen und trinken und einen unvergesslichen Abend erleben. Kühle Getränke und heiße Rhythmen erwarten Euch in der SL-Disco Schwulen- und Lesbendisco

Die S&L-Disco ist eine der renommiertesten Veranstaltungen nördlich des Nord-Ostsee-Kanals und findet in der Regel zweimal im Monat statt. Wir verfügen über ausreichend kostenlose Parkplätze, einen Raucherraum, eine große Tanzfläche und natürlich über einen großen Tresen, an dem spezielle S&L-Disco-Cocktails auf Euch warten.

Einlass: 23:00 UhrTOP

Sam 17. Mär 2018

Lemur

[Konzert] Eintritt: Vvk 13,10 / Ak 14,- €

Der Godfather des Galgenhumors auf fröhlicher Sterbetour
Lemur, der Wahlberliner Rapper und Produzent, hat keinen Bock mehr aufs Menschsein. Mutiert zum Feuchtnasenaffen redet er Klartext: Die Tiere haben Beef mit uns. Der Planet übrigens auch. Aber egal. Lasst uns
feiern, bis es zu Ende geht, denn stigge-di-sterben tun wir sowieso alle irgendwann. Vielleicht ja schon morgen, denn bei Lemur hat der Tod Logen-Plätze.
„Der Godfather des Galgenhumors; wenn er besoffen ist, nimmt er auch mal den Falschen mit fort. Sagt am nächsten Morgen, tut ihm leid, sein Film ist gerissen. Wie oft ihm das passiert, verdammt, ich glaub, das willst du nicht wissen.“
(„Sterben“)
Lemurs neues Album „Die Rache der Tiere“ ist ein einziger Abgesang auf den Zustand unserer Gesellschaft. Seine menschliche Schlachteplatte startet ganz weit oben, in der Freiheit des Weltalls. Dann schmiert sie songweise ab, dringt tief ein in den Gemischtwarenladen des Lebens, um sich am Ende doch noch einmal in die Lüfte zu schwingen. Denn auch das ist Lemur: hypersensibel bis bipolar schwankt er von einer glücklichen Phase in einen
depressiven, misanthropischen Zustand und wieder zurück. „Auf dieser Platte ist das Gefühl des Aufbruchs in sehr
vielen Songs ein Thema. Die Erkenntnis, nach allem Abgründigen, das ich erlebt habe, immer noch am Leben und
ziemlich gesund zu sein, und außerdem das machen zu können, was ich liebe, hat viele Zweifel und Ängste besiegt.“
Ein Lemur muss tun, was ein Lemur tun muss. Und diese Lieder, sie müssen eben raus aus ihm. „Ich bin sehr getrieben. Schreiben und produzieren ist bei mir genauso lebenswichtig wie Essen, Schlafen und Stuhlgang, wobei der Schlaf oft hinter das Musizieren zurücktreten muss.“ Er baut die besten Beats wenn’s ihm scheiße geht, rappt er in „Batterie“, und so bringen auch seine schlechtesten Gemütsphasen noch Positives hervor. Die Energie richtet er
gegen alles, was ihn kaputtmacht – religiöse Konflikte, soziale Gleichschaltung, Online-Zeitverschwendung, der Kater am Montagmorgen. Doch am Ende geht die Sonne auf, auch wenn er sie gar nicht gleich erkennt, zu lange hat er sie schon nicht mehr gesehen.
Das Ergebnis: 100% Lemur. Eine musikalische Melange zwischen Boom Bap und Elektronik, wie gewohnt handgemacht, im Vergleich zum Vorgängeralbum „Geräusche“ jedoch eingängiger, ohne an Abstraktionsmustern zu verlieren. Er flowt wie der Amazonas, kombiniert komplexe Textpatterns mit Melodie-Elementen und fesselt all seine Rapskills auf den selbstgebauten, adipös-wummernden Beats. Noch nie hat Sterben so viel Spaß gemacht. Der Philosoph und wandelnde Wortwitz Marten McFly ist wieder mit dabei, die Rapperin Nazz, der MC FairS – alles Leute, die Lemurs gesellschaftlichen Reimegarten mit ihren Ideen bestens gedüngt haben.
Die vergangenen zwei Jahre waren für Lemur ein künstlerischer Befreiungsschlag, der in „Die Rache der Tiere“ nun
seinen Ausdruck findet. Im kuscheligen Label-Zuhause der Käptn Peng-Familie zu einem glücklicheren Mensch geworden findet der Künstler heute den Nährboden für seine musikalischen Visionen, die sich zunehmend von
Genregrenzen befreien. „Heute ist es ziemlich egal, vor was für ein Publikum man mich stellt: Ich werde es rocken.“

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Einlass: 20:00 UhrTOP

Don 22. Mär 2018

Blond & Hora

[Konzert] Eintritt: Vvk 9,30 / Ak 10,- €

Blond „Trendy“
Blond geben sich Mühe, das Trio ist fleißig und produktiv. Für ihre live performance erfanden sie komplizierte Bühnentänze und eine interaktive Zwiesprache mit dem Publikum, vorgetragen in extravaganter Fashion. Als wäre das nicht genug, entwickelten sie auch noch neue Titel.
Ein Arbeitsaufenthalt in einem Chemnitzer Tonstudio folgte fast zwangsläufig. Blond hat nun, mit Trendy, den von der wachsenden Fangemeinde sehnsüchtig erwarteten, neuen Tonträger vorgelegt. Diese CD entfaltet mit ihren sechs Titeln einen verstörenden Sog in eine Welt zwischen Indieclub und Konzertmuschel auf der Strandpromenade. Menschen, die sich auf einem missglückten Abiball wohlfühlen, die mit Interesse beobachten, wie ein Lampionumzug von Rowdies überfallen wird, werden diesen Tonträger mögen und vielleicht sogar trendy finden.


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Einlass: 20:00 UhrTOP

Sam 24. Mär 2018

Aalkreih

[Konzert] Eintritt: Vvk 11,50 / Ak 12,- €

Aalkreih präsentiert im März ein neues Machwerk. Mehr wird hier erst mal nicht verraten.
Der Vorverkauf ist eröffnet.


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Einlass: 20:00 UhrTOP

Don 05. Apr 2018

Tango Argentino

Tango Argentino

[TANZABEND]

Herzlich willkommen zur Volxbad-Milonga! Ab 20.00 - ca. 20.30 Uhr gibt es ein kostenloses Beginner-Intro. Tangoflensburg heißt alle am Tango interessierten Menschen herzlich willkommen! Es ist auch möglich, ohne Tanzpartner zu kommen.
Ab 20.30 - 23 Uhr wird uns dann ein DJ ausgewählte Tango-Musik für einen schönen Tanzabend servieren. Mehr Informationen findet ihr unter
www.tangoflensburg.de

Einlass: 20:00 UhrTOP

Fre 06. Apr 2018

Friday Night

[PARTY] Eintritt: 4,- €

Die Indie-Party, abwechselnd mit den DJs:
DJ Murkes aus Flensburg und Jan aus Hamburg

Einlass: 23:00 UhrTOP

Sam 07. Apr 2018

Shred Kelly & Megan Nash

[Konzert] Eintritt: Vvk 11,50 / Ak 12,- €

In Kanada haben Shred Kelly neu definiert, wofür Folk Musik stehen kann: traditionellem Folksound verstärkt mit ihrem eigenen Upgrade, mit dem sie Genregrenzen pushen. Seitdem steht die Band für DEN modernen Folkrock Kanadas, spielen in ausverkauften Hallen, haben die großen Festivals bereist und einige Preise gewonnen - darunter für die beste Live-Performance! Natürlich zurecht, denn genau da vermitteln sie ihre schier unglaubliche Spielfreude und Spaß gepaart mit einer immensen Energie, die sich auf jedes Publikum überträgt. Gleiches dachten sich auch ihre Freunde von The Dead South, die sie eingeladen hatten, bei ihrer gerade zu Ende gegangenen Deutschland zu eröffnen, was natürlich ein ebenso großer und erfolgreicher Spaß war.
Am 16. Februar erscheint nun ihr neues Album „Archipelago“ weltweit über DevilDuck Records, denn natürlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen, dass dieses Quintett aus Fernie, BC nun auch unsere Herzen erfreut. Anfang des letzten Jahres erschien „Sing To The Night“ (DanCan) bei uns, aber auf dem neuen Album sind sie weiter gewachsen und somit ist es bisher ihr stärkstes und reifstes, was sich nicht zuletzt in der Produktion von Howard Redekopp (The New Pornographers, Tegan & Sara) und Josh Rob Gwilliam (Cowpuncher) und Colin Stewart (Yukon Blonde, Dan Mangan) zeigt – eine illustre, kanadische Produzentenriege ist das, aber genau mit dieser haben sie die vermeintlichen Schwächen der drei Vorgänger-Alben ausgemerzt. Natürlich, ohne ihre Markenzeichen – die unglaublichen Banjo-Riffs, unterlegt von Synthies, Powerrock und Harmoniegesängen – zu verlieren! Überhaupt nutzen sie die traditionellen Instrumente zunächst fürs Songwriting, um sie dann zu ihrer eigenen Symphonie aufzublasen, so dass Banjo, Ukulele, Synthesizer, Gitarren-Hooks, Harmoniegesänge und pulsierende Beats zum typischen Shred Kelly – Sound mutieren.
Die Songauswahl ist dann nicht immer eine leichte – “
We’ll never put a song on the album that we don’t all agree on. With all of us gravitating towards different styles of music, it’s difficult at times to all agree on what we like most. So if we all love it, it’s a definite yes for the album”, sagt Sage McBride. “We worked hard to create an album that captured the energy of our live show, which can be a challenge in the studio. Thankfully, our producers really succeeded at getting dynamic performances, and challenged us while keeping the process a lot of fun.”

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Einlass: 20:00 UhrTOP

Don 12. Apr 2018

SK Torsdagsbar

[PARTY] Eintritt: 3,- €

Torsdagsbar = Donnerstagsbar!
Die Party für die, die schon am Donnerstag das Wochenende einläuten wollen.

 

 

Einlass: 23:00 UhrTOP

Son 20. Mai 2018

Dockyard Festival / 72,5 hours 2018

[Festival] Eintritt: Frei

Seit nun mehr 10 Jahren rockt der Schlachthof mit dem Event »72,5 hours« für und mit Groß und Klein. Das 725-jährige Stadtjubiläum Flensburgs in 2009 hat aber nicht nur den Anstoß zu dieser erfolgreichen Veranstaltungsreihe gegeben. Vor sechs Jahren haben der SSF, SdU und das Aktivitestshuset zusammen mit dem Volksbad einen Festivalerfolg mit dem »Dockyard Festival« am Flensburger Hafen gefeiert. 2011 haben sich die vier Kooperationspartner mit dem Schlachthof zusammengetan und liefern jedes Jahr zum Abschluss des »72,5 hours« ein fettes Pfingst-Open-Air am Galwik Park.

Am Sonntag, den 20. Mai, ab 15 Uhr geben sich die Bands die Klinke in die Hand und liefern ein Musikprogramm vom Feinsten:

 

 

 

Einlass: 15:00 UhrTOP