[Konzert] Eintritt: 8,- €
Tangarine
sind die Zwillingsbrüder Amout & Sander Brinks aus Holland. Zuletzt
haben wir sie zusammen mit My Bubba & Mi im Volksbad gesehen, nun
kommen sie alleine und als Dou zurück und präsentieren uns ihre eigenen
Songs.
Schon in jungen Jahren haben sie angefangen ihre eigenen
Songs zu schreiben unter Einfluss von verschiedenen bekannten
Künstlern, wie zum Beispiel: Bob Dylan, Simon & Garfunkel und Neil
Young.
Den Abend eröffnen werden Cates`s Leila aus Hamburg. Cate Martin
(Piano, Vocals) und Micha Holland (Kontrabass, E - Bass, Vocals) sind
zusammen Cate´s Leila. Ihre Songs stehen in der Tradition der großen
Singer / Songwriter.
Tangarine: http://www.youtube.com/watch?v=gJ9IYa0Nu2A&feature=related
Cate's Leila: http://www.youtube.com/watch?v=-JzwdjnSu1k&feature=player_embedded
[Konzert] Eintritt: VVK 10,- €
Leatherface aus Sunderland um Gitarrist und Sänger Frankie Stubbs ist
inzwischen eine der Punkbands, die man auf jeden Fall ein mal live
gesehen haben muß. Nicht Wenige zählen sie zu den besten Punkbands aller
Zeiten. Gutes melodisches Songwriting gepaart mit hymnenhaften Refrains
sind neben der großartigen Stimme von Frankie Stubbs das Markenzeichen
der Band, die es schon seit 1988 gibt. Wer ein Fable für lebende
Legenden hat, der sollte sich das nicht entgehen lassen. Ein Konzert von
Leatherface ist nicht selten ein nachhaltiges Erlebnis der guten Art.
Den Abend wird niemand geringeres als die lokalen Helden von Mr. Burns
eröffnen. Mr. Burns stehen für kompromisslosen Punk/Hardcore der
älteren Schule und wissen live zu begeistern. Wir freuen uns sie nach
längerer Abstinenz mal wieder im Volksbad begrüßen zu dürfen. Mit so
einem Paket kann nicht viel schief gehen.
[TANZABEND]
jeden 1. und 3 Donnerstag im Volksbad ab 20 Uhr.
[PARTY] Eintritt: 2,- €
Torsdagsbar = Donnerstagsbar!
Grand Opening mit Rytter & Index (KPH) und Steve La May (FL)
Seit
fast 2 Jahren schon macht der StudenterKlubben seine Freitagsbar nach
dänischem Stil im Aktivitetshuset in der Norderstraße. Was anfangs
als Treffpunkt für Studenten aus der Grenzregion gedacht war,
entwickelte sich schnell zu einem Treffpunkt vieler junger Leute aus
ganz Flensburg und Umgebung. Rechtzeitig zu ihrem zweijährigen
Bestehen wechseln sie nun die Location und verwandeln am 8.3.2012 das
Volksbad zu ihrem Spielplatz.
Die beiden Kopenhagener DJs Rytter
& Index werden an dem Abend die Tanzfläche mit saftigen Beats
beschallen. Sie haben sich im vergangenem Jahr durch sämtliche Clubs
in Kopenhagen gespielt. Von der Culture Box zum Rust über dem
angesagten KB18. Auch hier in Deutschland haben sie schon Halt
gemacht. Zuletzt im Ease Club in Kiel, wo sie zum SYNC Event die
Tanzfläche zum kochen brachten. Ihr Motto ist simpel: Play bass,
make party, dance!
Steve le May wird vorab die Tanzfläche mit
prallen House, TechHouse, DeepHouse und Elektro-House Beats anheizen.
Steve Le May ist hier zu Lande kein Unbekannter. Was er zu bieten
hat, bewies der Flensburger DJ schon unter anderen beim Sturm und
Drang in Husum oder im Phono in Flensburg.
Die Tür öffnet um
21:30 Uhr. Zwischen 23:00 und 00:00 Uhr gibt es eine Happy Hour in
der es Flensburger für 1€ und Mexikaner/Solero für 0,50€ gibt.
Der Eintritt beträgt 2 €. (16+ von 21:30 Uhr bis 00:00 Uhr)
[Konzert] Eintritt: VVK 9 / AK 12 €
Neun Leute, ein Sound, eine Stadt: Hamburg. Nordisch by Nature? Keineswegs!
Stattdessen immer die Sonne im Blick. Genau diese Komponenten prägen den typischen I-Fire-Sound! Originär, international und verdammt kraftvoll! Ska-lastige Bläsersätze vermischen sich mit Dancehall-Tunes. Reggae-Flows treffen auf stilsichere Riddims’n’Rhymes und superbe HipHop-Beats. Provokante Texte und jede Menge positive Vibes voller Energie. This is the sound of I-Fire!
[Konzert] Eintritt: VVK 7,- €
Indie-Wave & Elektro-Pop wären zwei taugliche Hilfsvokabeln, um sich dem Sound der Hamburger Band Wilhelm Tell Me zu nähern. Ihr Debütalbum „Excuse My French“ ist komplex aufgebaut, komponiert, klug geschichtet, mutwillig ein wenig übertrieben - und genau deshalb ein gutes Album. Weil die Musikwelt und der Mensch des 21. Jahrhunderts irgendwie nach vorn stolpert und taumelt. Und wo immer das hinführt, auf „Excuse My French“ ist ein passender Song dabei. Wenn das Stolpern zum Ziel geführt hat, gibt es die Triumphhymne. Wenn man irgendwie in die Arme eines guten Menschen getaumelt ist, der Song zum gemeinsam Tanzen. Wenn die Dinge schiefgegangen sind, Stücke zum Wundenlecken. Wenn der Kopf wieder klarer wird: Material zum neu durchstarten. Das könnte eine Idee von Pop sein, die Wilhelm Tell Me in sich tragen: dass am Ende keiner allein tanzt.
[Konzert] Eintritt: VVK 5,- €
Robinson Krause schicken sich seit fünf Jahren an,
den Bühnen, Bushaltestellen und Bahnhofsvorplätzen dieser Republik mit
ihrem zackigen Punkrock die verloren gegangene Würde wiederzugeben. Sie
singen meistens auf deutsch, selten verständlich und nie ohne Humor. Oft
endet das in einem feucht-fröhlichen Abend, an den sich so manche gerne
erinnern würden. Im Herbst 2011 haben sie ihre zweite Scheibe auf den
Markt gebracht. "Gyros Ramazzotti" ist lecker und knallt auch noch! Umdrehung,
verstehste? Passend, dass die 12 Lieder (exakt 30 Minuten) auf Vinyl und
CD um die Ecke kommen, um sich auf den Stereoanlagen der geneigten
Zuhörerschaft im Kreis zu drehen. Die mathematische Formel für dieses
Ereignis wird gleich mitgeliefert. Runde Sache also!
Mit dabei sind Affenmesserkampf aus Kiel.
Abschliessend dann noch dufte Mucke vom Plattenteller via DJ Das Exkrement!!!
http://www.myspace.com/robinsonkrause
http://www.myspace.com/affenmesserkampf
[Konzert] Eintritt: VVK 9 / AK 12,- €
Kristofer Åström ist ein schwedischer Singer-Songwriter. Er ist neben seinen umfangreichen Projekten als Solokünstler auch Frontmann der Rockband Fireside. Das Fireside-Korsett ist ihm aber irgendwann einfach zu eng: Der emotionale Post-Hardcore der Marke Quicksand bietet Kristofer Aström keinen Raum, andere Seiten seiner Persönlichkeit musikalisch zum Ausdruck zu bringen. Wie drei seiner Bandkollegen startet der Fireside-Sänger und Gitarrist daher 1998 ein Nebenprojekt.
Kristofer Åström bei Facebook
Kristofer Åström bei MySpace
Eine Kooperation zwischen dem SSF und dem Volksbad.
[Konzert] Eintritt: VVK,- €
The Love Bülow begeisterten im Jahr 2010 einige tausend Konzertbesucher
in ganz Deutschland. Die Indie-Rapper erspielten sich in einem Jahr eine
immense Anerkennung und erreichten folgende Award-Teilnahmen und
Titel im Jahr 2010: Finalisten des Local Heroes Europa-Finales „Yourope“
(Pécs /Ungarn / 11/10), Bester Newcomer des Jahres 2010 (Local Heroes
/ 11/10), Finalisten des ARD New Music Awards (09/10), Doppel-Sieger
des Contests
"Styles & Skills" (03/10).
„The Love Bülow erwartet ein spannendes Jahr 2011…“ titelten der
Berliner Tagesspiegel und die Berliner Zeitung. Mehr als 20 Millionen
Kontakte wurden
für The Love Bülow über die Medien zur Album-Veröffentlichung des
Debüts erreicht (03/11).
Es scheint als würden sich The Love Bülow in der deutschen
Musik-Szene erst warm laufen. Beim ARD New Music Award 2010 erreichten
The
Love Bülow das Finale von einst über 1.000 Band-Bewerbungen (09/10).
Zudem wurde die erste Single "Lieblingslied" bei diversen
Radiosendern vorgestellt. Mit Erreichen des "Myspace featured Artist"
(09/10) gingen The Love Bülow im September 2010 quer durch Deutschland
auf Support-Tour von F.R. Parallel wurde das Musikvideo zur ersten
Single "Lieblingslied" bei Myspace und myvideo.de als "Video der Woche"
vorgestellt
(09/10). Im November wurden The Love Bülow dann zum "Newcomer des
Jahres" bei Deutschlands größtem nicht-kommerziellen Musik-Contest
"Local Heroes" gewählt.
[Konzert] Eintritt: VVK 7,- €
Wer ist eigentlich diese Frau Potz? Hab ich doch schon mal irgendwo
gehört? – Weißt du doch nicht! Frau Potz ist trotzig, wütend, keifend
und laut. Sie zerreißt das Blatt vor dem Mund, trampelt darauf herum und
spuckt hinterher. Kurt Ebelhäuser muss vergessen haben, die Räume
seines Tonstudios 45 abzuschließen, so ließ er diese wütende Frau herein
und Frau Potz mit ihrem Debütalbum „lehnt dankend ab“ wieder heraus. Endlich. Das Hamburger Label „Delikatess Tonträger“ traut sich und setzt also seinen Stempel auf die Platte. Qualitätsmerkmal – so weit, sehr gut.
Angepisste Arroganz und die komplette Verweigerung von Zweideutigkeit. Und norddeutsch wohlgemerkt. Na?
Liegt das Urteil schon auf der Zunge? Abwarten.Frau Potz steht da in grader Haltung und kümmert sich nicht um seitliche Blicke oder Ellbogenhiebe. Sie liest nicht die Zeitung, um zu wissen, was man grade so sagen und tragen muss um gewisse Erwartungen zu erfüllen. Sie kratzt nicht nur an der Oberfläche, sie reißt ein und erwischt da, wo es sein muss. Blitzschnell.
Lächelnde Münder, wippende Füße, schreiende Fratzen,wehende Haare, geballte Fäuste und tanzende Mädchen sind die Folge. Alles das. Ja, das geht. Wirst sehen.Kann schon sein, dass es auf den ersten Blick so scheint
als sei das Alles nichts Neues mehr. Zumal es ja auchschick geworden ist, in diesen Zeiten, deutschen Punkrock
zu produzieren. Doch wagen wir einen zweiten.Denn, so schwierig es auch sein mag, Musik, Texte, deren Stimmung und die ganze Band mit wenigen und dann auch noch meinen Worten zu beschreiben, kann ich folgendes garantieren – Frau Potz ist anders. Ja, ja. Das sagt ja jeder. Muss man ja auch. Wir wollen ja auffallen. Stimmt aber. Hör das Album, es wird bald erscheinen!
[Konzert] Eintritt: VVK 7,- €
FINDUS kommen mit ihrem zweiten Album ums Eck. Weiter frisch zu
vermelden: Mittlerweile sitzt und steht die ganze Band in Hamburg, um
ebendort ihr Unwesen zu treiben und pure Energie zu verbreiten. Sie
machen mit dem Zweit- werk “Mrugalla” da weiter, wo sie mit “Sansibar”
aufgehört haben. Nur bringen sie alles nochmals den entschei-denden Tick
tighter.
FINDUS verbinden die guten Elemente des Pop mit den schmutzigen
Wurzeln des Punk. Man hört ihnen Hamburg an. Und “ihr” Hamburg, das
steht nicht für einen bestimmten oder typischen “Hamburger Sound”, von
dem man meinen könnte, ihn bereits einmal zu oft gehört zu haben. Findus
repräsentieren die Wut, das Glück, aber auch die Einsam- keit dieser
Stadt. Der sympathische Fünfer klingt in 2011 sehr urban, rotzig und
doch zu jeder Zeit irgendwie herz- allerliebst.
Ihre Songs entfalten sich wie gute Slogans: Immer irgendwie zu smart, um stumpf zu sein. Und zu sehr Punk, um zahm zu sein. “Mrugalla” ist wie ein liebenswürdiger Elefant, der mit der Energie eines Tigers und der Eleganz eines Eiskunstläufers den Indischen Dschungel unsicher macht.
[TANZABEND]
jeden 1. Donnerstag im Volksbad ab 20 Uhr.